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Baltic Sea Gateway

„Die ergonomischen Eigenschaften der Stapler haben all unsere Erwartungen erfüllt.“ BATO HIBNER, BETRIEBSLEITER

Angebot:

Gabelstapler
Die Lösung Materialumschlag

Name: Baltic Sea Gateway AB (BSG)

Ort: Gävle, Schweden

Durchsatz: 1,4 Millionen Tonnen im Jahr

Unterstützte Flotte: Vier DCF80-6 mit Klammer, zwei DCG150-12,
andere Stapler und Maschinen

Die Stapler von Kalmar genügen den Anforderungen

BSG suchte nach Staplern mit guter Sicht, guten ergonomischen Eigenschaften und hohem Fahrkomfort. Das Erfüllen der Anforderungen an die Schadstoffemission war ebenso ein entscheidender Faktor. Maschinen von Kalmar erfüllen all diese Anforderungen.

Die Herausforderung

Baltic Sea Gateway AB (BSG), eine Tochtergesellschaft
der Gävle Hamn AB, betreibt Umschlag von Frachtgütern im
Hafen von Gävle in Schweden. Sie ist sowohl am
Granudden- als auch am Fredriksskans-Terminal tätig.
BSG schlägt Papierrollen aus den nahegelegenen
Papierfabriken BillerudKorsnäs und Swedpaper
sowie verschiedene Arten Containerwaren
und trockenes Schüttgut um. Ebenso verwaltet sie den intermodalen
Terminal in Granudden.
BSG suchte nach Staplern mit guter
Sicht in alle Richtungen, guten ergonomischen Eigenschaften
und hohem Fahrkomfort mit drehbarem Sitz.
Das Erfüllen der Anforderungen an die Schadstoffemission war ebenso ein
entscheidender Faktor.

Die Lösung

Die Stapler DCG150-12 und DCF80-6 von Kalmar
erfüllen alle Anforderungen.
Der DCG150-12, der in
Fredriksskans eingesetzt wird, ist sowohl mit Ballenklammer
als auch mit Gabeln ausgestattet. Mit ihm werden Zellstoffballen umgeschlagen,
die von Schiffen zur Verladung auf
Lkws für den Transport auf dem Landweg abgeladen werden.
Der DCF80-6 wird in Granudden eingesetzt.
Dort werden mit ihm Papierrollen aus dem Lager auf Züge,
Lkws und Container verladen.

Die Ergebnisse

Der Betriebsleiter von BSG Bato Hibner
erklärt, dass die ergonomischen Eigenschaften der Stapler
alle Erwartungen erfüllt haben. „Die drehbaren
Sitze funktionieren auch sehr gut, und wir konnten
die Stapler problemlos
in Betrieb nehmen“, so Hibner.