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"Das Beste von allem sind diese Aha-Momente der anderen"

Eveliina VuolliEveliina Vuolli

SW Development Process and Quality Champion, Tampere, Finnland

Als Kind wollte ich später mal Ingenieurin oder Psychologin werden. Komischerweise bin ich heute von beidem ein bisschen. Nachdem ich den größten Teil meiner beruflichen Laufbahn in der Informationstechnologie verbracht hatte, fing ich im August 2016 bei Kalmar an. Kalmar interessierte mich als Geschäft und als Unternehmen. Ich denke, die Veränderungen, die zurzeit im Bereich der Automatisierung, Digitalisierung und Services stattfinden, machen die Arbeit hier umso interessanter. Mich beflügelt, mitten in diesem Wandel zu agieren, der möglicherweise die Zukunft verändert, und vor allem zu erleben, wie Software als Geschäft für Kalmar zunehmend wichtiger wird.

Bevor ich bei Kalmar anfing, habe ich mir diese ganze Branche als sehr produkt- und herstellungsorientiert vorgestellt, aber in Wirklichkeit ist Kalmar so viel mehr. Es gibt viele Chancen in Bereichen, die man nicht unbedingt mit der herkömmlichen Schwerindustrie in Verbindung bringt, wie beispielsweise die Softwareentwicklung. Aber dieser Wandel wird meiner Meinung nach noch offensichtlicher werden. Kalmar ist ein modernes Unternehmen und in der ganzen Branche weht ein neuer Wind. Ich denke, Kalmar kann jedem eine Beschäftigungsmöglichkeit bieten, der bereit ist, die Zukunft in einer multikulturellen Umgebung als Teil eines globalen Teams neu zu gestalten. Gemeinsam können wir viel bewegen.

Was machen Sie in Ihrem Job? Die Menschen sollten manchmal innehalten und darüber nachdenken, was das Wesentliche ihrer Tätigkeit ist.  Meine Aufgabe ist es, Maßnahmen im Zusammenhang mit kontinuierlichen Verbesserungen anzustoßen und Diskussionen darüber in Gang zu bringen. Dazu sammle ich Daten über unsere Organisation, setze mich für agile und Lean-Praktiken ein, erstelle neue Prozessbeschreibungen und organisiere Sitzungen und Schulungen zum Informationsaustausch. Das heißt, meine Kernaufgaben liegen im Coachen, Unterstützen und Schaffen von Transparenz. Und das Beste von allem ist, dass die Mitarbeiter zusammenkommen, gemeinsam an der Lösung von Problemen arbeiten und ich diese "Aha!"-Momente erleben darf.

Die meisten meiner Mitarbeiter sind Ingenieure und ich arbeite in der Schwerindustrie, aber meine Aufgabe ist es, sie zu coachen, mit ihnen zu reden, ihnen zuzuhören und zusammen mit ihnen Lösungen zu erarbeiten.  Diesen Weg habe ich nicht bewusst eingeschlagen, aber dennoch bin ich heute nah dran an dem, wovon ich als Kind geträumt habe.

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